Wohnungsbau in der Praxis

Eine praktische Hilfe für die Umsetzung von wegweisenden und innovativen Bauvorhaben im Wohnungsbau sind Informationen über erfolgreiche Projekte und Maßnahmen, die dazu beigetragen haben, bezahlbaren und qualitativ angemessenen Wohnraum zu schaffen sowie lebenswerte Quartiere mitzugestalten. Die Präsentation dieser guten Beispiele dient dem Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer und soll gelungene Ansätze in den unterschiedlichen Themenbereichen exemplarisch und damit stellvertretend für viele andere vorzustellen. Über die Navigation in der Spalte rechts gelangen Sie zu Beispielen aus Hessen und Deutschland. Oder klicken Sie auf eines der aktuellen Beispiele. Diese Seite wird kontinuierlich mit neuen Best Practice Beispielen ergänzt. Für Hinweise sind wir offen.

Auch die Bündnispartner der Allianz für Wohnen veröffentlichen gute Beispiele im Wohnungsbau. So kommuniziert die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) mit der Dokumentation
Vorbildliche Bauten in Hessengute und prämierte Architektur in Hessen, nicht nur im Wohnungsbau.

Gute Beispiele listet auch der Bund Deutscher Architekten Hessen (BDA Hessen) in seiner Architekturgalerie auf, ebenso der bundesweite   Online-Architekturführer, in dem nach Bundesland bzw. nach Ort oder Architekt recherchiert werden kann. Auch das Portal German architects, das Projekte deutscher Architekten in der ganzen Welt zusammenstellt, kann nach 'Wohnungsbau in Hessen' gefiltert werden. Zum Thema 'Sozialer Wohnungsbau' werden architektonisch und von der Einfügung in das jeweilige Quartier her interessante Beispiele aus der ganzen Welt im Portal Baunetz wissen präsentiert.

Weitere Projektbeispiele aus Hessen finden Sie auch in den Internetportalen Nachhaltige Stadtentwicklung Hessen und
Vitale Orte Hessen.

Gute Beispiele müssen aber nicht immer aus der jüngsten Zeit datieren. Die Stadt Kassel hat mit der Documenta Urbana im Jahr 1982 auf der "Dönche"  Wohnungsbau geschaffen, der damals als Gegenentwurf zur Monotonie des Massenwohnungsbaus zu verstehen war. Junge Architekturbüros hatten 1982 in Kassel die Chance ihre Ideen - bewohnbare Treppenhäuser, komplexe Grundrisse, begrünte Dachterrassen, organische Wegeführungen im Außenbereich u.v.m. - umzusetzen.  Im Februar 2017 erinnert die Redaktion der "Bauwelt" daran: Zitat: "Es entstand eine soziale Architektur, die bis heute ihresgleichen sucht – höchste Zeit für eine Wiederentdeckung".

Aktuelle Beispiele
Soziales Zentrum Espenau „Neue Mitte“
Soziales Zentrum Espenau „Neue Mitte“
Neubau von drei Wohngebäuden auf "KfW-Effizienzhaus 70"-Standard mit insgesamt 22 Wohnungen. Davon sind 6 Wohnungen frei finanziert.

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